AUSZEICHNUNGEN

 

Florian ist Sieger der Kategorie Tierwelt beim den "Natures Best Photography Awards"!

Mit dem Bild eines Eisbären Jungen, der seine eigene Spiegelung im Wasser studiert, gewann Florian den Siegertitel. Das Bild entstand während seiner Arbeit zum Buch draußen im Packeis der Barentssee im Nordosten von Svalbard.

 

 

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KATEGORIESIEGER beim "EUROPÄISCHEN NATURFOTOGRAF des JAHRES 2011" Wettbewerb

Mit dem Bild "Gebieter der Arktis" gewann Florian die Kategorie Säugetiere beim "Europäischen Naturfotograf des Jahres" Wettbewerb. In seinem Vortrag "Ruf der Wildnis II" erzählt wie es zu diesem Bild kam.

Dieses Bild gibt es auch als Fine Art Editionen >>

 

 

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CIWEM UMWELTSCHUTZ-FOTOGRAF des JAHRES 2010

In 2010 hat das Bild "Flug des Rochen" viel Aufmerksamkeit erhalten. Mit diesem Bild hat Florian Schulz den Titel CIWEM "Umweltfotograf des Jahres" erhalten.

Es wurde außerdem mit dem 2. Platz in der Kategorie "Verhalten von Tieren" des prestigeträchtigen BBC - Veolia Environnenment - " Wildlife Photographer of the Year" - Wettbewerbs ausgezeichnet.

 

 

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NATURSCHUTZ-FOTOGRAF des JAHRES 2008

Die Auszeichnung "Umweltschutz-Fotograf des Jahres" wurde ins Leben gerufen, um die Leistungen von Naturfotografinnen und Naturfotografen zu würdigen, die mit ihrem Können wichtige und messbare Umweltschutz-Maßnahmen unterstützen, die die Bevölkerung informieren und über Umwelt-Belange und Lösungsmöglichkeiten aufklären. Nominierungen für diesen angesehenen Preis werden jedes Jahr im Rahmen des internationalen Wettbewerbs "Nature's best Photography Windland Smith Rice International Award" entgegengenommen.

zur Nature's Best webseite >>

 

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HERAUSRAGENDES BUCH DES JAHRES 2006

Herausragendes Buch des Jahres 2006, Gewinner der Kategorie "Most likely to save the planet" Preis der Unabhängigen Buchverlage in den USA.

Independent Publishers Website>>

 

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ZAPFENGUAN - El Triunfo Biosphäre Reservat, Mexiko.

Lobende Erwähnung beim Wettbewerb "Nature's Best 2008" in der Kategorie "Gefährdete Arten".

Das "El Triunfo"-Schutzgebiet ist stark durch Holzeinschlag und zunehmende menschliche Eingriffe bedroht und es ist eines der letzten Gebiete in denen der Zapfenguan lebt. Er ist eine stark gefährdete Art, da seine letzten Bestände sehr klein, voneinander getrennt und - angesichts der kontinuierlichen Bedrohung und Zerstörung seines Lebensraumes - vermutlich abnehmend sind. Ihre Population wird auf weniger als 2500 Exemplare geschätzt.

 

 

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QUETZAL - El Triunfo Biosphäre Reservat, Mexiko.

Lobende Erwähnung beim Wettbewerb Nature's Best 2008 in der Kategorie Gefährdete Arten.

"Als ich die biologische Vielfalt des "El Triunfo"-Schutzgebietes im Rahmen der RAVE-Expedition der ILCP  dokumentierte, hatte ich das unglaubliche Glück, den Quetzals - das Symbol des Nebelwaldes - zu fotografieren. Parkwächter hatten vor Brutbeginn ein Fotoversteck zwischen Baumfarnen und gewaltigen Bäumen, die mit Epiphyten übersät waren, errichtet. Nachdem ich geduldig mehrere Stunden lang gewartet hatte, kam plötzlich der männliche Quetzal zum Nest. Es hätte keinen besseren Moment für eine Brutablösung geben können, denn genau in diesem Moment fiel ein Lichtstrah durch die Baumkronen und brachte die schillernden Federn dieses göttlichen Vogels zum Leuchten.

 

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BARTKAUZ - Greater Yellowstone Ecosystem, Wyoming. USA.

Besondere Erwähnung beim Wettbewerb "Banff Mountain Photography Competition 2004"

"Während der letzten Jahre habe ich mehrmals den majestätischen Bartkauz gesehen. Am Tag zuvor hatte ich dieses Individuum bei seiner Jagd in den Wiesen am Waldrand beobachtet. Am nächsten Tag war ich schon in der Morgendämmerung draußen und entdeckte die Silhouette des Tieres gegen den dunkelblauen Morgenhimmel. Dieser wunderbare Anblick freute mich sehr. Als die ersten Sonnenstrahlen die Silhouette erhellten, flog der Bartkauz jedoch ab und verschwand im Wald. Ich war enttäuscht. Dann setzte ich meine Hoffnungen auf die Möglichkeit, dass er zurückkommen könnte. Es war ein Risiko, aber ich entschied mich zu warten. Nach eineinhalb Stunden erschien er plötzlich am Waldrand. Mein Herz klopfte schneller vor Aufregung und Vorfreude. Gerade als ich den Vogel in meinem Sucher gefunden hatte, flog er von seinem Sitzplatz ab und direkt auf mich zu und belohnte mich so mit einer Serie von Bildern, von denen ich nicht zu träumen gewagt hätte.

 

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GRIZZLY CROSSING- Wyoming. USA.

Besondere Erwähnung beim Wettbewerb "Banff Mountain Photography Competition 2004".

"Die Grizzly-Population der Rocky Mountains ist in Gefahr. In den USA gibt es nur noch knapp über 1000 Grizzly-Bären. Die Art ist vor allem auch deshalb gefährdet, weil die Anzahl der reproduktiven Weibchen stark abgenommen hat. Oft werden weibliche Bären mit Jungtieren von größeren Bären in Randgebiete des Lebensraumes abgedrängt und geraten so in die Nähe von Siedlungen und Autobahnen, wo sie sehr viel gefährdeter sind. Einst war der Grizzly in den Wäldern und Prärien großer Teile Nordamerikas zuhause, dann wurde er zurückgedrängt bis sein einziger Zufluchtsort die Rocky Mountains waren. Heute zerschneiden vierspurige Autobahnen, Landstraßen, ATV trails und Tagebau-Minen seinen letzten Lebensraum. Dieses Foto wurde in einem hektischen Moment der Verwirrung aufgenommen, verschwommen wie eine Schrecksekunde. Für mich repräsentiert es die Situation eines prächtigen Tieres, das zum Flüchtling in seinem eigenen Königreich wurde."

 

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NAMIB WÜSTE II - Namibia

Lobende Erwähnung beim Wettbewerb "Nature's Best 2004" in der Kategorie "Kunst in der Natur". 

Florian suchte nach abstrakten Formen, während die Sonne im Begriff war, hinter den Dünen der Namib unterzugehen. "Ich wollte das Spiel von Licht und Schatten festhalten", sagt er. Als die letzten Sonnenstrahlen auf die majestätischen Dünen fielen, fand Florian sein Motiv. "Das niedrige Licht modellierte die Konturen der Sandrippel und ich benutzte mein Teleobjektiv um dieses endlose Meer einzufangen. Es war still und nur ein sanfter Wind bewegte die Luft".

 

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LÖWE - Kalahari.

Lobende Erwähnung beim Wettbewerb "Nature's Best 2001" in der Kategorie "Wildtiere". 

Durch die heftigen Frühjahrsregenfälle verwandelt sich die Kalahari in ein Meer aus hoher, dichter Vegetation. Das bedeutet Futter für die Pflanzenfresser, wie Zebras, Springböcke und Oryxantilopen. Aber es macht es schwierig, die Großkatzen der Savanne zu sehen, da sie komplett im hohen Gras verschwinden. Auf einer abendlichen Autofahrt jedoch erhaschte Florians Bruder einen Blick auf dieses ruhende Löwenmännchen. Florian komponierte dieses königliche Portrait im letzten Licht der untergehenden Sonne, das sich in den Augen der großen Katze spiegelt.

 

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NAMIB WÜSTE - Namibia.

Lobende Erwähnung beim Wettbewerb "Nature's Best 2001" in der Kategorie "Landschaften". 

Einige der höchsten Dünen der Welt sind in der Weite der Namib zu finden. Die majestätischen, fast 300 Meter hohen Dünen leuchten rot aufgrund des Eisengehaltes im Sand. Florian versuchte, einem Sturm auszuweichen, der Sand in seinen Wagen, seine Kleider, seine Kameratasche und seine gesamte Ausrüstung blies. Als der Sturm sich jedoch legte, wurde Florian durch diese neugeformte Düne belohnt, deren windgeborenes Muster noch makellos und unberührt war.

 

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NACH DEM STURM - Glacier Nationalpark.

Lobende Erwähnung beim "BBC Wildlife Photographer of the Year 1999" in der Kategorie "Wilde Orte".

"Als ich im Glacier-Nationalpark Mitte September Schwarzbären fotografierte, hat mich ein Gewittersturm überrascht. Die Blitze zuckten durch den bedrohlich dunklen Himmel. Doch kurz darauf brach die Sonne durch die Wolken. Ein Regenbogen erschien - als wolle er Frieden bringen. Ich hatte nur einen kurzen Moment, um diese Stimmung einzufangen, dann hatte sich das Licht schon wieder verändert."

 

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SEKRETÄRE VÖGEL - Etosha Nationalpark.

Lobende Erwähnung beim "BBC Wildlife Photographer of the Year 1999" in der Kategorie "Verhalten: Vögel".

"Als wir früh morgens durch den Etosha Nationalpark fuhren, sahen wir stets das selbe Paar Sekretäre Seite an Seite im Grasland auf der Jagd nach Insekten und Schlangen. Eines Morgens jedoch jagten die Vögel nicht: sie sammelten statt dessen kleine Zweige und Blätter. Sobald sie einen Schnabel voll davon hatten, flogen sie zusammen in die Krone eines nahestehenden Dornenbaumes. Die dünnen Zweige bogen sich unter ihrem Gewicht. Mit ausgebreiteten Flügeln balancierend wippten sie langsam auf und ab und umtanzten einander anmutig während sie ihr Nest bauten.

 

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